Donnerstag, 18 April 2019

Aktuell

Unsere Schulleiterin, Barbara Wolf, wurde am Freitag, den 26.01.2019 von der ganzen Schulgemeinschaft feierlich verabschiedet

Einen herzlichen Abschied haben wir ihr bereitet. Frau Wolf wechselt zur Schulaufsicht in Olpe.

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Es war ein Dankeschön für viele Jahre engagierter Arbeit für Schüler-, Lehrer- und Elternschaft an der Schule an der Ruhraue. Vor allem aber war es eine aufrichtige Wertschätzung, die Barbara Wolf mit auf den Weg bekam: Die langjährige Pädagogin und Schulleiterin der Schule an der Ruhraue tritt zum 1. Februar eine neue berufliche Herausforderung bei der Schulaufsicht des Kreises Olpe an. Ihre Aufgabe in Olsberg übernimmt dann kommissarisch Konrektor Manfred Kerl.

Seit 2012 Schulleiterin

Von der Schulgemeinschaft sowie der Stadt Olsberg ist Barbara Wolf jetzt in einer Feierstunde verabschiedet worden. Seit dem Jahr 2012 hatte Barbara Wolf die Schule an der Ruhraue mit Herzblut und Sachverstand geleitet. Zuvor war sie bereits als Lehrerin im Kollegium der Schule tätig. Die gesamte Schulgemeinschaft könne stolz darauf sein, Barbara Wolf als Schulleiterin erlebt zu haben, unterstrich Manfred Kerl - ihre sehr zugewandte und engagierte Arbeit zeichne sie ebenso aus wie eine ausgeprägte und kollegiale Führungspräsenz.

IMG 0496Dank für großen persönlichen Einsatz

Für die Stadt Olsberg dankte Elisabeth Nieder, Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Barbara Wolf für ihren großen persönlichen Einsatz und jede Menge Ideenreichtum für die jungen Menschen. Für Barbara Wolf sei Schulleitung immer mehr gewesen als organisatorische Aufgaben. Stets habe der Mensch im Mittelpunkt gestanden: „Für die Sorgen und Nöte aller hatte sie immer ein offenes Ohr und ihr erklärtes Ziel war es, eine für alle Beteiligten optimale Lösung zu finden.“ Ein gutes Verhältnis von Autorität, Genauigkeit und Gelassenheit gehöre zu ihren persönlichen Eigenschaften – dies habe dazu geführt, dass in der Schule an der Ruhraue eine hohe Qualität und ein sehr gutes Betriebsklima herrsche.

Den Dank der Schülerschaft für ihre stetige Offenheit brachte Schulsprecher Justin Brill in einer humorvollen Rede zum Ausdruck - und stellte ihr eine überaus erfolgreiche Zukunft in dem neuen Aufgabengebiet in Aussicht. Als Elternvertreterin würdigte Katharina Hoffmann die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern.

Barbara Wolf hob ihre positiven Erinnerungen und Gedanken an die Zeit ihrer Schulleitung hervor - mit Dankbarkeit über das Gewesene, Zuversicht für die Zukunft und auch ein paar Tränen. Der Leitungswechsel werde nun, so Manfred Kerl, zu einer großen Aufgabe für die Schulgemeinschaft, die gemeinsam von Schülerschaft, Lehrerkollegium und Eltern „gestemmt“ werden müsse.

 

Mitte Januar 2019 hat unsere Schule beim Kneipp-Bund e.V. in Bad Wörrishofen die Zeritifizierung als Kneipp-Schule beantragt.
Seit Jahren wird in unserer Primarstufe erfolgreich und nachhaltig Unterricht auch im Sinne von Pfarrer Sebastian Kneipp gestalten und durchgeführt.
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Es gibt auch ein Kneipp-Gesundheitskonzept. dem sich alle Lehrkrafte der Primarstufe verpflichtet haben.
 

Das Jahr 2019 hat begonnen. Wir wünschen allen Menschen, dass sie in Frieden glücklich leben können. 
In den Ferien haben wir uns gut erholt und so starten wir wieder mit dem Lernen!

Und dan freuen wir uns schon auf das nächste Fest. Der Karneval wird bei uns immer ganz groß gefeiert.

 
Mit diesem kleinen Basar haben wir selbstgebaute Geschenke zum Weihnachtsfest angeboten.
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Neues Spielgerät der Schule an der Ruhraue ist barrierefrei

20.09.2018 - 13:30 Uhr

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Foto: Stadt Olsberg

Schulleiterin Barbara Wolf und Schülersprecher Justin Brill

Olsberg.  Die Schule an der Ruhraue in Olsberg hat ein neues Spielgerät bekommen. Über eine Rampe können auch Kinder im Rollstuhl darauf spielen.

Unter Beifall der Schüler hat Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer das neue Spielgerät auf dem Schulhof der Schule an der Ruhraue feierlich eröffnet. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, die Rutsche auch gleich auszuprobieren. Ebenso wie Schulleiterin Barbara Wolf und Schülersprecher Justin Brill bekam er dafür viel Applaus.

Das neue Spielgerät ist barrierefrei und für Kinder im Rollstuhl über eine Rampe problemlos erreichbar. Der Rutscheneinstieg ist so gebaut, dass Kinder leicht vom Rollstuhl dorthin umsteigen oder umgesetzt werden können. Auf der anderen Seite der Rutsche sind Bewegungsmöglichkeiten für „Läufer“ angebaut. Auch das Umfeld wurde mit Rampe, verändertem Sandkasten und Wiese neu gestaltet.

Neues Spielgerät kostet 20000 Euro

Mit großer Begeisterung verfolgten die Jungen und Mädchen die Bauarbeiten auf dem Schulhof der jüngeren Klassen. „Das war für sie sehr spannend – beginnend mit dem Abriss des alten Spielgerätes, den vielen Fahrzeugen und Baggern auf dem Schulhof und schließlich mit dem Aufbau des neuen Spielgerätes“, erzählte die Schulleiterin. „Wir haben sogar Baustellenbesichtigungen mit einzelnen Klassen durchgeführt.“ Für das Kollegium war die Bauphase nicht ganz so einfach: „Es passierte so viel Spannendes vor den Fenstern, dass die Kinder nicht immer so aufmerksam sein konnten“, sagte Barbara Wolf mit einem Lächeln.

„Das alte Spielgerät war nach 20 Jahren morsch, die Rutsche nicht mehr gut nutzbar. Das ganze Gerät wäre in den nächsten Wochen vom TÜV stillgelegt worden“, erläuterte die Schulleiterin. Ersatz sei daher dringend erforderlich gewesen. Rund 20000 Euro hat die Stadt Olsberg für das Spielgerät investiert, weitere gut 16000 Euro für den Einbau und die Umgestaltung des Umfeldes.

Schülersprecher Justin Brill bedankt sich bei der Stadt Olsberg

Bei der Einweihung erfreuten die Kinder und Jugendlichen die Gäste mit dem Willkommenslied „Karibu“. Schülersprecher Justin Brill hatte zuvor alle begrüßt. Sein Dank galt der Stadt Olsberg, „die uns das Spielgerät ermöglicht hat“. Bürgermeister Wolfgang Fischer durfte gemeinsam mit Barbara Wolf und Justin Brill symbolisch das Band durchschneiden. Der Dank der Schulleiterin galt neben den beteiligten Firmen, die die Realisierung zügig schafften, auch dem TSV Bigge-Olsberg, der die Erlaubnis für die Anfahrt der Baufahrzeuge über sein Vereinsgelände zu dem hinter der Schule liegenden Schulhof gegeben hatte.

 


 
 

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